KANABIS Release V. 9 - Ankündigung

Release WEBINAR und Veröffentlichung am 09.02.2023 10.00-10.45 Uhr:

Moderator: Stefan Schmidbauer

Inhalt:

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KomNet TV: Bedarfsorientierte Kanalreinigung mit ++SYSTEMS

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Wie Digitalisierung beim Kampf gegen den Klimawandel hilft

RSV-Live-Interview auf der IFAT

Digitalisierung in Kommunen kann dazu beitragen, die Folgen des Klimawandels abzufedern. Das ist die verblüffend einfache Botschaft von Stefan Schmidbauer von tandler.com, der dem RSV auf der IFAT Rede und Antwort stand. "Wird zum Beispiel die Reinigung von Straßenabläufen konsequent digital gemanagt, kann Wasser bei Starkregenereignissen besser ablaufen. Überflutete Straßen können damit vermieden werden", erklärte Schmidbauer im Interview mit Reinhild Haacker am Stand von "Bayern Innovativ".

BIM einfach erklärt

Eigentlich ging es beim Live-Event um das Thema BIM, das seit vielen Jahren diskutiert wird - auch in der Rohrleitungssanierung. BIM heißt übersetzt "Building Information Modeling" und ist der Oberbegriff für die gesamte Prozesskette in der Planung und Durchführung im Hoch- und Tiefbau. So stand das Event unter dem - zugegeben provokanten – Titel "BIM für Dummies". RSV-Geschäftsführerin Reinhild Haacker hatte sich selbst als ein "Dummie" geoutet. "Ich sag's ganz offen: Ich habe noch nie wirklich verstanden, was das eigentlich bedeutet".

Warum bei es bei uns noch hakt...

Dass BIM als Vorgabe an Ausschreibungen bisher nicht in wirklich in Fahrt gekommen ist, liegt allerdings wohl nicht nur im sperrigen Namen. "Wir sind zwar in den Kommunen in Sachen Digitalisierung viel weiter als viele glauben. Allerdings kann eine vollständige Projektierung mit BIM die Kosten für ein Projekt verdreifachen", erklärte Schmidbauer. Auf Dauer werde das aber wieder wettgemacht durch Einsparungen von Kosten für  heute vielfach analog und umständlich gestaltete Arbeiten.

Historische Entwicklung der Verfahren zur Kanalnetzberechnung

Diese Entwicklung der Kanalnetzberechnung spiegelt sich in den von uns angebotenen Programmen wieder.

Die Kanalnetzberechnungsverfahren bilden die Grundlage für die Erstellung eines Generalentwässerungsplans (GEP) oder auch Masterplanes für das entsprechende Kanalnetze und seiner verbundenen Gewässer.

Der Generalentwässerungsplan wird als Nachweis für gesetzliche Anforderungen der Abwasserbeseitigung, als Planungsgrundlage für neue Kanalnetze sowie als Sanierungskonzept für bestehende Kanalnetze verwendet.

Erstmals ist es nunmehr möglich Ist- und Planungszustände innerhalb einer Projektdatei zu verwalten und per Mausklick zwischen beiden Zuständen hin- und herzuschalten.. Zugleich genügt in Zukunft ein Modell für die beiden teilweise gegenläufigen Schutzziele, für den Gewässerschutz einerseits sowie den Überflutungsschutz andererseits.